ERIK SATIE - Ich bin sehr jung auf eine sehr alte Welt gekommen.


Intermediales Bühnenstück: eine Annäherung mit Musik und Texten

Freitag, 4. November 2022, 20 Uhr, Aula Schinznach-Dorf

Erik Satie, ein Zeitgenosse von Claude Debussy und Pablo Picasso, war Komponist und einer der ersten multimedialen Künstler. Aber er war noch mehr: Bohemien, The Velvet Gentleman, der Beamte mit Melone, einer, der viel Wert auf seine äussere Erscheinung legt. Besitzer eines Cordanzuges in siebenfacher Ausfertigung und zahlreichen Regenschirmen, die er nie öffnete, ein Klavierspieler im Chat Noir auf Montmartre, ein Trinker, der zweite Pianist im Kabarett Auberge du Clou, ein „Monsieur le Pauvre», ein mittelloser Musiker, ein ehrenamtlich Engagierter der Kinder- und Jugendbewegung, Gemeinderatsmitglied, antikapitalistischer Mystiker, Humorist mit Hang zur Esoterik, Satiriker, Autor, Zeichner, Avantgardist und Schreck der Kritiker.

 

Eine Produktion von Rahel Sohn-Achermann und Werner Bodinek in Zusammenarbeit mit der Stanzerei Baden.

Am Akkordeon mit dabei war Jonas Guggenheim bis zu seinem Tod Ende 2020.

 

Rahel Sohn Achermann (Piano)

Andrea Kirchhofer (Geige), aufgewachsen in Schinznach-Dorf

Bruno Strüby (Klarinette/Bassklarinette)

Arnaud Duvoux (Akkordeon)

Werner Bodinek (Rezitation)

Edith Szabò (Lichtdesign)

Jonas Arnet (musikalische Arrangements)

 

Eintritt: Mitglieder 25, Nichtmitglieder 30, bis 25 Jahre frei

 

Eine Anmeldung via Reservationsbutton wird empfohlen.